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Weitermalen vs. Selbstmalen vs. Ausmalen

Wie war es bei dir in der Schule? Mochtest du das Ausmalen?

Ich hab es nicht gerade gemocht – frage ich meinen Mann, er hat es gehasst! In meiner Schulzeit (Einschulung 1993) war das ewige Ausmalen der Renner schlechthin. Aber warum eigentlich? Warum lässt man Kinder nicht selbst malen? und was bedeutet weitermalen?

Das Ausmalen

Ausmalen ist nicht allgemein zu verteufeln, es macht wirklich Sinn dass ein Kind ausmalen kann. Es bedeutet nämlich dass es in den vorgegebenen Linien mit seinem Stift bleiben kann. Man kann daran gut erkennen wie weit ein Kind in seiner Auge-Hand-Koordination und Feinmotorik ist. (Wichtig für das Schreiben in Zeilen) Oder auch wie es seine Umwelt bereits wahrnimmt. Malt es den Apfel Rot und das Laub grün, so weiß man z.B. dass es seine Umwelt schon sehr genau wahrnimmt und auch wiedergeben kann.

Kind malt Bild aus

Was allerdings das Ausmalen nicht fördert (bzw. nur sehr wenig) ist das Kind als Individuum, mit seiner eigenen Persönlichkeit und seinen eigenen Bedürfnissen. So fördert das sture Ausmalen auch keine Fantasie, die alleinige Wahl der Farben bedeutet nicht unbedingt eine reichhaltige Fantasie.

Anders ist es da beim Selbstmalen.

Das Selbstmalen

Ein weißes Blatt und ganz viele verschiedene Farben. Mehr braucht es nicht und schon ist man – Schwubs – in einer anderen Welt. Das beste daran es ist deine Welt, sie entsteht in deinem Kopf!

Klingt herrlich oder? Das ist es auch! Hat das ein Kind erst mal begriffen, gibt es fast kein künstlerisches Halten mehr. Das Malen (Das FREIE ungezwungene Malen) machen eigentlich alle (kleinen) Kinder gerne. Und es ist im Gegensatz zum Ausmalen an keine Linien und Grenzen gebunden. Das Material ist die einzige natürliche Grenze, und diese wird viel leichter akzeptiert.

Kind bemalt Beine

Das Selbstmalen unterstützt dein Kind in so vielen Bereichen. Es fördert das logische Denken (Grundlage für die Mathematik), die Fantasie (Grundlage für das Leben), die Kreativität, die Auge-Hand-Koordination, die Feinmotorik und die Freude am Tun (intrinsische Motivation).

Und dann gibt es noch eine Mischung aus beidem.

Das Weitermalen

In meiner pädagogischen Arbeit habe ich immer wieder gute Erfahrungen mit dem Weitermalen gemacht. Es gibt dazu einige Kritzelbücher (leider sind sie immer noch eher selten zu finden).

Das Weitermalen vereint beide oben genannten Bereiche. Dein Kind kann sich im Ausmalen üben, aber auch selbst das Bild nach seiner Fantasie gestalten.

“Ich weiß nicht was ich malen soll!”

Kind malt Weitermalbild an

Solche Sätze hört man immer mal wieder. Dein Kind hat Lust zu malen, aber die Fantasie wird blockiert (Tipps zur Ideenfindung findest du in diesem Blogbeitrag –>). Hier können Weitermalbilder ein Fantasieöffner sein. Sie geben nur einen Teil des Bildes vor. Zum Beispiel ist auf einem der Bilder im Freebie eine Blumenwiese ohne Blumenköpfe. Die Stängel können ausgemalt werden, die Blüten entstehen aus der Fantasie. Durch das Ausmalen und Weitermalen entstehen die Ideen und plötzlich ist da vielleicht auch die Initialzündung für ein eigenes Bild.

Und da ich persönlich diese Mischung aus beidem sehr gerne mag, hab ich für dich (bzw. für dein Kind 😉 ) 3 Weitermalbilder gestaltet, die du dir

hier herunterladen kannst.

 

Und jetzt wünsche ich dir und deinem Kinder ganz viel Freude und Spaß beim Ausmalen, Selbstmalen und Weitermalen 🙂

Kunterbunte Grüße

Deine Steffi

Pinterest Bild Weitermalen Bild Freebie

 

Pinterest weitermalen Bild Freebie

Freude, Glück und große Gefühle

Vor kurzem stand die Frage „Sprichst du über positive Gefühle?“ z.B. mit deinen Kindern, im Mittelpunkt unserer Facebook Gruppe.

Das kleine Glück

Die meisten antworteten mit „Ja, machen wir“, aber es kristallisierte sich auch heraus, dass es uns oft nicht leicht fällt darüber zu sprechen. Oft stehen doch eher die negativen Gefühle im Vordergrund. Gerade im Alltag mit den Kids sind Wut, Trauer und Ärger leichter zu sehen und zu spüren als z.B. Freude, Glück oder Ausgelassenheit. Und mal ganz ehrlich wir sprechen doch eher das an, was uns nervt. Dabei kann es so einfach sein. Ich frage meine Tochter z.B. einfach des Öfteren „Bist du glücklich?“ auch oft gefolgt von einem „und warum bist du glücklich?“ Die Antworten sind oft lustig und wunderschön zugleich – „weil heute keine Sonne scheint.“ „Weil meine Marie endlich da ist“ „Weil ich heute eine Breze gegessen habe.“ „weil wir eine Familie sind.“

Schön oder? Das kleine Glück ganz groß. Diesen Rat gab ich in unserer Gruppe auch Lisa. Die Antwort und das Erlebnis mit ihrer Tochter möchte ich gerne mit euch teilen:

Das Glück einfach spüren

Für Kinder ist es so einfach. Sie suchen das Glück nicht, es ist einfach da. In den kleinen und großen Dingen des Lebens. Wenn man sie danach fragt, sind die Antworten meistens echt famos. Hier eine Liste mit Gesprächsanlässen die gut funktionieren:

  • Ich bin heute glücklich…, weil……
  • Boah jetzt freust du dich aber – was ist der Grund?
  • Wann bist du richtig glücklich?
  • Ich finde es toll, dass…. Was meinst du?
  • Heute war ein schöner Tag. Was hat dir besonders gut gefallen?
  • Das ist heute schief gegangen,….. Aber jetzt ist es wieder gut, weil……..
  • Schau mal du hast einen kleinen Schatz gefunden, meinst du er bringt Glück?

 

Die heutige Tim und Knusper Geschichte dreht sich auch um das Glück.

Du kannst sie dir hier Downloaden.

Ich freue mich auf Rückmeldung wie euch die Geschichte gefallen hat.

Mit Kunterbunten Grüßen

Deine Steffi

Ein neues Jahr – Spielgeschichte mit Knusper

Ein neues Jahr hat begonnen! Naja, das weißt du ja bestimmt schon – hihi

Mit diesem neuen Jahr bekommt auch mein Blog eine neue Richtung. Da ich ja hauptsächlich für Kinder illustriere, möchte ich auf meinem Blog in Zukunft (also am jetzt) Geschichten, Bilder, Spielideen und Informationen für Familien und Kindergarten Gruppen zeigen.

Dazu wird Dich Tim, Mia und Knusper durch ein ganzes Jahr begleiten.

Jeden Monat gibt es eine neue Geschichte, die immer ein bestimmtes Thema behandelt. Passend dazu bekommst du auch noch Spielideen, Basteltipps und weitere Infos.

Das Thema im Januar ist, wie soll es auch anders sein, die Zeit – mit ihren Tagen und Monaten.

 

Los geht es mit der ersten Geschichte (ich bin so aufgeregt! Hinterlass mir doch einen Kommentar wie es euch gefallen hat! 🙂 Gerne auch in der Facebook-Gruppe )

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Last Minute Weihnachten + Freebie

Ist Weihnachten bei Dir auch die Zeit der “Last Minute – Ideen”?

“Nur noch schnell die Plätzchen backen”

“Ach die Nachbarin bekommt auch noch ein Geschenk”

Bei uns ist das jedes Jahr an Weihnachten so. Und dieses Weihnachtsmultitasking ist ganz schön anstrengend. Es strapaziert die Nerven und bringt viel Hektik in die eigentlich besinnliche Zeit.Nicht umsonst streiten die meisten Familienmitglieder gerade an Weihnachten besonders viel.

Ich muss ja sagen, dass ich den “Stress” manchmal ganz gerne mag. Irgendwie gehört diese aufgeregte Stimmung auch ein bisschen dazu, oder?

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So wird dein Ziel zum Treffer

Wenn man gerade mit der Illustration beginnt (und auch später) hört man es immer wieder – “Was ist dein Ziel?” oder “Wo willst du hin?”

Ehm… ja… also… Ich würde vielleicht gerne mal…

Erkennst du dich da wieder? Natürlich ist am Anfang alles vage und wo die Reise genau hingeht weiß man auch nicht. Das wusste Columbus auch nicht. Er dachte ja auch er segelt nach Indien. Trotzdem hat er es gewagt und dabei auch noch einen anderen Kontinent entdeckt. Meinst du er hat gesagt “Also, vielleicht segel ich mal los, mal schauen, so richtig weiß ich auch nicht…”

Heute verbinde ich meine beiden Berufe Erzieherin und Illustratorin und zeige dir wie du aus einem Vagnis einen Treffer machst.

Nehmen wir aus Ausgangslage das ein “Ziel”, welches viele vielleicht kennen:

“Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und damit Geld verdienen”

 

S wie Spezifisch

Dein Ziel muss spezifisch sein und dabei so einfach wie möglich formuliert. Streichen wir aus dem Beispielsatz erst einmal die überflüssigen Wörter:

“Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und damit Geld verdienen”

 

M wie Messbar

Was ist messbar? Zeit, Geld, Längen, Strecken, Gewichte, etc. Auch in ein zuerst abstraktes Ziel kannst du etwas messbares einbauen.

“Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen”

 

A wie Akzeptiert

bzw. Erreichbar. Dein Ziel muss für dich erreichbar und akzeptiert sein. “Ich werde der beste Kinderbuch Illustrator der Welt und verdiene damit 500.000 € im Jahr” – eher unwahrscheinlich.

“Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen.”

 

R wie Realistisch

Siehe A 😉

 

T wie Terminiert

Auch wieder ähnlich wie M – messbar. Zeit spielt in jedem Ziel eine Rolle.

“Ich möchte irgendwann   bis 2018 ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen.”

“Ich bin Illustratorin und verdiene bis 2018, 30.000€ jährlich damit”

 

Langfristige Ziele

Unser Ziel zählt eher zu den langfristigen Zielen und bedarf daher natürlich Zeit. Aber auch wenn es wie ein riesiger Berg erscheint, wenn du das große langfristige Ziel auf kleinere herunterbrichst wird der Berg auch kleiner. Gebe dir selbst mittelfristige und kurzfristige Ziele, so kannst du wie bei einer Himalaya Besteigung immer eine Etappe nach der anderen gehen.

Was brauche ich um mein langfristiges Ziel zu erreichen?

Wie ein Bergsteiger stellst du jetzt deine “Packliste” zusammen. Bleiben wir bei dem ausformuliertem Ziel

“Ich bin Illustratorin und verdiene bis 2018, 30.000€ jährlich damit”

Ich brauche dazu: ein aussagekräftiges Portfolio, Kontakt zu Lektoren oder Werbeagenturen, Übung in der Illustration, meinen Stil (das ist weit nicht alles, aber ein Teil davon)

Daraus lassen sich jetzt weitere Ziele ableiten

 

Mittelfristige Ziele

“Ich fertige bis September 10-15 Illustrationen für mein Portfolio”

“Ich rufe wöchentlich bei 5 Verlage an, bzw. verschicke mein Portfolio”

“Ich zeichne wöchentlich eine doppelseitige Illustration”

“Ich übe jeden Monat eine Technik/Figur/Szene”

 

Auch aus den Mittelfristigen Zielen lassen sich wiederum kurzfristige Ziele machen

 

Kurzfristige Ziele

“Ich übe täglich 3 neue Posen”

“Ich recherchiere täglich zu den Verlagen”

“Ich zeichne heute Hände”

Du fragst dich vielleicht “Was ist der Unterschied zwischen Zielen und einer ToDo-Liste?”

Ziele sind richtungsweisend, sie leiten dich unbewusst und bewusst in eine Richtung in die DU gehen WILLST.

Eine ToDo-Liste ist oftmals nur ein tägliches Übel, sie entspringt nicht deinem Wunsch oder deinem Traum. Sie hält nur fest was getan werden MUSS.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss

Schreibe deine Ziele auf! Wenn sie dir immer nur im Kopf herumspuken werden sie nicht real und sie bleiben nur Wünsche und Träume. Etwas aber schwarz auf weiß auf Papier stehen zu haben, dann hat es etwas unauslöschliches und reales. Hänge dir deine Ziele auf, so dass du sie sehen kannst und am besten auch noch andere. Ziele müssen nicht abgehakt werden. Sie sind einfach da.

Und damit du gleich loslegen kannst habe ich dir ein Ziele Freebie zum herunterladen.

Damit auch jedes deiner Ziele ein Treffer wird!

Kunterbunte Grüße

Deine Steffi

 

 

Weiterlesen zum Thema Ziele und Fokus:

Mit Fokus zum Ziel – by Johanna Fritz

Die SMART – Methode – Wikipedia

Erfolgreiche Zielsetzung – Job und Karriere

 

Bunt Bunt Bunt sind alle meine Bilder…

Bunt, Bunt, Bunt ist alles was ich mag.

Ja, ich gebe es zu, ich mag es sehr gerne bunt. Bis vor ein paar Jahren habe ich mir nicht viel Gedanken darüber gemacht welche Farben zusammen wirken, welche nicht und wie ich Farben gut miteinander kombinieren kann. Dann entdeckte ich die Seite DesignSeeds und stellte fest: “Hey, es gibt Farbkombinationen die einfach super zusammen funktionieren.”

Deshalb mag ich mit dir hier und heute ein bisschen Farbenlehre machen.

Der Regenbogen

Er ist der Inbegriff aller Farbigkeit – und das ist er physikalisch gesehen tatsächlich. Im Regenbogen sind alle Faben enthalten die unser Auge durch die Lichtbrechung sehen kann (oder auch nicht – denn Infrarot und Ultraviolett sind auch Bestandteil des Regenbogens.)

Weißes Licht enthält alle Farben. Mischt man Physikalisch alle Farbenzusammen erhält man Licht.

Warum wir einen Apfel rot sehen und die Wiese in grün – das ist eine noch viel längere Geschichte, die Felix Scheinberger in seinem Buch “Wasserfarbe für Gestalter” sehr kurz und informativ beschreibt.

Aber jetzt erst mal Schluss mit Physik.

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Buchtipps für dich

Gestern war der Tag der Buchliebhaber. Ich liebe ja Bücher. Man kann nie genug von ihnen haben. Deshalb hab ich dir meine drei Buchtipps zusammengestellt. Viel Spaß beim lesen.

 

Für Illustratoren

Wasserfarbe für Gestalter von Felix Scheinberger

Dass ich Wasserfarben liebe wisst ihr ja J aber dass jemand meine Liebe teilt kommt nicht allzu oft vor.

Felix Scheinberger tut es, wohl, glaub ich. In seinem Buch „Wasserfarbe für Gestalter“ nimmt er der Aquarellfarbe die strengen Regeln und das verstaubte Image. Er beschreibt ganz neue Wege mit der Farbe zu gestalten – wie er sie im Skizzenbuch einsetzt, wie Lasuren funktionieren, welche Farben wie zusammen harmonieren, wie man sie in digitale Grafiken weiterverwenden kann.

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Dein kreatives Kind und Du

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du dich selbst als kreativ bezeichnest? Für mich ist es lange einfach so gewesen – ein großer Schatz den ich schon von Kind an in mir getragen habe. Aber ist Kreativität wirklich schon immer da? Oder gibt es bestimmte Umstände oder Parameter die dich zu einem kreativen Menschen werden lassen? Ist es genetisch bedingt? Oder “Erziehung”?

Auf der Suche nach den Antworten, fragte ich mich selbst: “Warum bist du kreativ?” Ich glaube, dass ein großer Dank dafür an meine Eltern geht, sie haben mir eine Umgebung geschaffen kreativ zu sein.

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Deine Doodle-Maschine

 

Im vorletzten Blogpost ging es um die Ideen, und wie du sie zum fließen bringst. Aber was wenn du Lust zu zeichnen hast und die springende Idee will trotzdem nicht kommen? Da hab ich was für dich! Die ultimative Doodle Maschine.

 

Wie funktioniert die Doodle Maschine?

Du blätterst einfach einmal duch die Doodle Maschine und bekommst ZACK mindestens 100 neue Szenen und Ideen.

Die Szene die dann in einem Satz beschrieben wird ist manchmal ziemlich verrückt und nicht einfach umzusetzen. Sie regt zum umdenken an, und dazu einfach mal die Comfort – Zone zu verlassen 🙂  Also ran ans Skizzenbuch und die Ideen fließen lassen.

Tipps für Spinnereien:

Lass dich ganz auf die Szene ein

Schließe die Augen und stell sie dir genau vor – was passiert? Wie sieht es drum herum aus? Wie sehen die Darsteller aus?

Leg einfach los – es gibt kein richtig oder falsch

Lasse vermeintliche “Fehler” zu und radiere sie nicht weg – übermale lieber oder fang neu an

 

Was kann sie noch?

Du musst ja gar nicht zeichnen, schreibe die Geschichte weiter. Manchmal ist es so so gut etwas ganz anderes zu machen. Les die Geschichte doch mal deinen Kindern vor, vielleicht ist sie total cool. Dann kann auch diese weiter entwickelt werden – vielleicht entsteht daraus ein ganzes Buch?

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Illustration – Geburtstagsdrache

Am Anfang steht die Idee zur Illustration

In meinem letzten Post hab ich ja schon beschrieben woher die Ideen kommen. Der Funke für diese Illustration ist mir im Urlaub gekommen. Die Idee war zunächst Geburtstagskarten zu gestalten in die man selber den Geburtstag eintragen kann. Dann probierte ich verschiedene Motive aus, eine Blumenfee, ein schrecklicher Pirat, tanzende Prinzessinnen und eben auch ein gefährlich freundlicher Drache.

Skizze Skizze Skizze

Zuerst hielt ich die verschiedenen Szenen in meinem Skizzenbuch fest. Das sind einfach nur schnelle Doodels, welche die Idee quasi konservieren.

Anschließend zeichne ich eine Reinzeichnung auf einfachem Druckerpapier – hier erweitert und verändert sich dann die erste grobe Skizze in eine Szene.

Diese Reinzeichnung übertrage ich auf Transparentpapier und schlage es auf Aquarellpapier durch.

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