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Ein neues Jahr – Spielgeschichte mit Knusper

Ein neues Jahr hat begonnen! Naja, das weißt du ja bestimmt schon – hihi

Mit diesem neuen Jahr bekommt auch mein Blog eine neue Richtung. Da ich ja hauptsächlich für Kinder illustriere, möchte ich auf meinem Blog in Zukunft (also am jetzt) Geschichten, Bilder, Spielideen und Informationen für Familien und Kindergarten Gruppen zeigen.

Dazu wird Dich Tim, Mia und Knusper durch ein ganzes Jahr begleiten.

Jeden Monat gibt es eine neue Geschichte, die immer ein bestimmtes Thema behandelt. Passend dazu bekommst du auch noch Spielideen, Basteltipps und weitere Infos.

Das Thema im Januar ist, wie soll es auch anders sein, die Zeit – mit ihren Tagen und Monaten.

 

Los geht es mit der ersten Geschichte (ich bin so aufgeregt! Hinterlass mir doch einen Kommentar wie es euch gefallen hat! 🙂 Gerne auch in der Facebook-Gruppe )

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Last Minute Weihnachten + Freebie

Ist Weihnachten bei Dir auch die Zeit der „Last Minute – Ideen“?

„Nur noch schnell die Plätzchen backen“

„Ach die Nachbarin bekommt auch noch ein Geschenk“

Bei uns ist das jedes Jahr an Weihnachten so. Und dieses Weihnachtsmultitasking ist ganz schön anstrengend. Es strapaziert die Nerven und bringt viel Hektik in die eigentlich besinnliche Zeit.Nicht umsonst streiten die meisten Familienmitglieder gerade an Weihnachten besonders viel.

Ich muss ja sagen, dass ich den „Stress“ manchmal ganz gerne mag. Irgendwie gehört diese aufgeregte Stimmung auch ein bisschen dazu, oder?

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So wird dein Ziel zum Treffer

Wenn man gerade mit der Illustration beginnt (und auch später) hört man es immer wieder – „Was ist dein Ziel?“ oder „Wo willst du hin?“

Ehm… ja… also… Ich würde vielleicht gerne mal…

Erkennst du dich da wieder? Natürlich ist am Anfang alles vage und wo die Reise genau hingeht weiß man auch nicht. Das wusste Columbus auch nicht. Er dachte ja auch er segelt nach Indien. Trotzdem hat er es gewagt und dabei auch noch einen anderen Kontinent entdeckt. Meinst du er hat gesagt „Also, vielleicht segel ich mal los, mal schauen, so richtig weiß ich auch nicht…“

Heute verbinde ich meine beiden Berufe Erzieherin und Illustratorin und zeige dir wie du aus einem Vagnis einen Treffer machst.

Nehmen wir aus Ausgangslage das ein „Ziel“, welches viele vielleicht kennen:

„Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und damit Geld verdienen“

 

S wie Spezifisch

Dein Ziel muss spezifisch sein und dabei so einfach wie möglich formuliert. Streichen wir aus dem Beispielsatz erst einmal die überflüssigen Wörter:

„Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und damit Geld verdienen“

 

M wie Messbar

Was ist messbar? Zeit, Geld, Längen, Strecken, Gewichte, etc. Auch in ein zuerst abstraktes Ziel kannst du etwas messbares einbauen.

„Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen“

 

A wie Akzeptiert

bzw. Erreichbar. Dein Ziel muss für dich erreichbar und akzeptiert sein. „Ich werde der beste Kinderbuch Illustrator der Welt und verdiene damit 500.000 € im Jahr“ – eher unwahrscheinlich.

„Ich möchte irgendwann ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen.“

 

R wie Realistisch

Siehe A 😉

 

T wie Terminiert

Auch wieder ähnlich wie M – messbar. Zeit spielt in jedem Ziel eine Rolle.

„Ich möchte irgendwann   bis 2018 ein Kinderbuch illustrieren und jährlich 30.000€ verdienen.“

„Ich bin Illustratorin und verdiene bis 2018, 30.000€ jährlich damit“

 

Langfristige Ziele

Unser Ziel zählt eher zu den langfristigen Zielen und bedarf daher natürlich Zeit. Aber auch wenn es wie ein riesiger Berg erscheint, wenn du das große langfristige Ziel auf kleinere herunterbrichst wird der Berg auch kleiner. Gebe dir selbst mittelfristige und kurzfristige Ziele, so kannst du wie bei einer Himalaya Besteigung immer eine Etappe nach der anderen gehen.

Was brauche ich um mein langfristiges Ziel zu erreichen?

Wie ein Bergsteiger stellst du jetzt deine „Packliste“ zusammen. Bleiben wir bei dem ausformuliertem Ziel

„Ich bin Illustratorin und verdiene bis 2018, 30.000€ jährlich damit“

Ich brauche dazu: ein aussagekräftiges Portfolio, Kontakt zu Lektoren oder Werbeagenturen, Übung in der Illustration, meinen Stil (das ist weit nicht alles, aber ein Teil davon)

Daraus lassen sich jetzt weitere Ziele ableiten

 

Mittelfristige Ziele

„Ich fertige bis September 10-15 Illustrationen für mein Portfolio“

„Ich rufe wöchentlich bei 5 Verlage an, bzw. verschicke mein Portfolio“

„Ich zeichne wöchentlich eine doppelseitige Illustration“

„Ich übe jeden Monat eine Technik/Figur/Szene“

 

Auch aus den Mittelfristigen Zielen lassen sich wiederum kurzfristige Ziele machen

 

Kurzfristige Ziele

„Ich übe täglich 3 neue Posen“

„Ich recherchiere täglich zu den Verlagen“

„Ich zeichne heute Hände“

Du fragst dich vielleicht „Was ist der Unterschied zwischen Zielen und einer ToDo-Liste?“

Ziele sind richtungsweisend, sie leiten dich unbewusst und bewusst in eine Richtung in die DU gehen WILLST.

Eine ToDo-Liste ist oftmals nur ein tägliches Übel, sie entspringt nicht deinem Wunsch oder deinem Traum. Sie hält nur fest was getan werden MUSS.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss

Schreibe deine Ziele auf! Wenn sie dir immer nur im Kopf herumspuken werden sie nicht real und sie bleiben nur Wünsche und Träume. Etwas aber schwarz auf weiß auf Papier stehen zu haben, dann hat es etwas unauslöschliches und reales. Hänge dir deine Ziele auf, so dass du sie sehen kannst und am besten auch noch andere. Ziele müssen nicht abgehakt werden. Sie sind einfach da.

Und damit du gleich loslegen kannst habe ich dir ein Ziele Freebie zum herunterladen.

Damit auch jedes deiner Ziele ein Treffer wird!

Kunterbunte Grüße

Deine Steffi

 

 

Weiterlesen zum Thema Ziele und Fokus:

Mit Fokus zum Ziel – by Johanna Fritz

Die SMART – Methode – Wikipedia

Erfolgreiche Zielsetzung – Job und Karriere

 

Bunt Bunt Bunt sind alle meine Bilder…

Bunt, Bunt, Bunt ist alles was ich mag.

Ja, ich gebe es zu, ich mag es sehr gerne bunt. Bis vor ein paar Jahren habe ich mir nicht viel Gedanken darüber gemacht welche Farben zusammen wirken, welche nicht und wie ich Farben gut miteinander kombinieren kann. Dann entdeckte ich die Seite DesignSeeds und stellte fest: „Hey, es gibt Farbkombinationen die einfach super zusammen funktionieren.“

Deshalb mag ich mit dir hier und heute ein bisschen Farbenlehre machen.

Der Regenbogen

Er ist der Inbegriff aller Farbigkeit – und das ist er physikalisch gesehen tatsächlich. Im Regenbogen sind alle Faben enthalten die unser Auge durch die Lichtbrechung sehen kann (oder auch nicht – denn Infrarot und Ultraviolett sind auch Bestandteil des Regenbogens.)

Weißes Licht enthält alle Farben. Mischt man Physikalisch alle Farbenzusammen erhält man Licht.

Warum wir einen Apfel rot sehen und die Wiese in grün – das ist eine noch viel längere Geschichte, die Felix Scheinberger in seinem Buch „Wasserfarbe für Gestalter“ sehr kurz und informativ beschreibt.

Aber jetzt erst mal Schluss mit Physik.

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Buchtipps für dich

Gestern war der Tag der Buchliebhaber. Ich liebe ja Bücher. Man kann nie genug von ihnen haben. Deshalb hab ich dir meine drei Buchtipps zusammengestellt. Viel Spaß beim lesen.

 

Für Illustratoren

Wasserfarbe für Gestalter von Felix Scheinberger

Dass ich Wasserfarben liebe wisst ihr ja J aber dass jemand meine Liebe teilt kommt nicht allzu oft vor.

Felix Scheinberger tut es, wohl, glaub ich. In seinem Buch „Wasserfarbe für Gestalter“ nimmt er der Aquarellfarbe die strengen Regeln und das verstaubte Image. Er beschreibt ganz neue Wege mit der Farbe zu gestalten – wie er sie im Skizzenbuch einsetzt, wie Lasuren funktionieren, welche Farben wie zusammen harmonieren, wie man sie in digitale Grafiken weiterverwenden kann.

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Dein kreatives Kind und Du

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht warum du dich selbst als kreativ bezeichnest? Für mich ist es lange einfach so gewesen – ein großer Schatz den ich schon von Kind an in mir getragen habe. Aber ist Kreativität wirklich schon immer da? Oder gibt es bestimmte Umstände oder Parameter die dich zu einem kreativen Menschen werden lassen? Ist es genetisch bedingt? Oder „Erziehung“?

Auf der Suche nach den Antworten, fragte ich mich selbst: „Warum bist du kreativ?“ Ich glaube, dass ein großer Dank dafür an meine Eltern geht, sie haben mir eine Umgebung geschaffen kreativ zu sein.

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Deine Doodle-Maschine

 

Im vorletzten Blogpost ging es um die Ideen, und wie du sie zum fließen bringst. Aber was wenn du Lust zu zeichnen hast und die springende Idee will trotzdem nicht kommen? Da hab ich was für dich! Die ultimative Doodle Maschine.

 

Wie funktioniert die Doodle Maschine?

Du blätterst einfach einmal duch die Doodle Maschine und bekommst ZACK mindestens 100 neue Szenen und Ideen.

Die Szene die dann in einem Satz beschrieben wird ist manchmal ziemlich verrückt und nicht einfach umzusetzen. Sie regt zum umdenken an, und dazu einfach mal die Comfort – Zone zu verlassen 🙂  Also ran ans Skizzenbuch und die Ideen fließen lassen.

Tipps für Spinnereien:

Lass dich ganz auf die Szene ein

Schließe die Augen und stell sie dir genau vor – was passiert? Wie sieht es drum herum aus? Wie sehen die Darsteller aus?

Leg einfach los – es gibt kein richtig oder falsch

Lasse vermeintliche „Fehler“ zu und radiere sie nicht weg – übermale lieber oder fang neu an

 

Was kann sie noch?

Du musst ja gar nicht zeichnen, schreibe die Geschichte weiter. Manchmal ist es so so gut etwas ganz anderes zu machen. Les die Geschichte doch mal deinen Kindern vor, vielleicht ist sie total cool. Dann kann auch diese weiter entwickelt werden – vielleicht entsteht daraus ein ganzes Buch?

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Illustration – Geburtstagsdrache

Am Anfang steht die Idee zur Illustration

In meinem letzten Post hab ich ja schon beschrieben woher die Ideen kommen. Der Funke für diese Illustration ist mir im Urlaub gekommen. Die Idee war zunächst Geburtstagskarten zu gestalten in die man selber den Geburtstag eintragen kann. Dann probierte ich verschiedene Motive aus, eine Blumenfee, ein schrecklicher Pirat, tanzende Prinzessinnen und eben auch ein gefährlich freundlicher Drache.

Skizze Skizze Skizze

Zuerst hielt ich die verschiedenen Szenen in meinem Skizzenbuch fest. Das sind einfach nur schnelle Doodels, welche die Idee quasi konservieren.

Anschließend zeichne ich eine Reinzeichnung auf einfachem Druckerpapier – hier erweitert und verändert sich dann die erste grobe Skizze in eine Szene.

Diese Reinzeichnung übertrage ich auf Transparentpapier und schlage es auf Aquarellpapier durch.

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Ideen – Woher kommt ihr eigentlich?

„Kannst du nicht mal… du bist doch immer so kreativ und hast so viele Ideen…“

Geht es euch auch manchmal so, dass alle denken die Ideen sammeln sich wie Wolken in eurem Kopf und ihr braucht sie ja nur „ausspucken“ ? Ideen wachsen aber nicht immer auf Bäumen und ziehen auch nicht wie Wölkchen jeden Tag vorbei. Manchmal bedeutet es kreativ zu sein, und Ideen zu haben richtig viel Arbeit – oder eben auch nicht, aber dazu gleich mehr.

Wenn man in einem kreativen Beruf arbeitet und darauf angewiesen ist Geld damit zu verdienen fällt es manchmal ganz schön schwer im richtigen Moment die richtige Idee zu haben.

Ich sollte einmal eine Art Infografik über das Freispiel im Kindergarten gestaltet. Die Informationen waren klar, es war auch klar was zu sehen sein sollte. Trotzdem saß ich vor dem leeren Blatt und der Bleistift wollte sich einfach nicht bewegen. Die Deadline war knackig, deshalb MUSSTE etwas entstehen, mit jeder Minute wurde ich verbissener. Am Ende hatte ich 5 Entwürfe und alle waren für die Tonne. Abends als ich dann im Bett lag war plötzlich alles klar, es traf mich wie ein Blitz, also schnell alles auf skizziert und endlich geschlafen!

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Aquarellfarben – 5 Tipps für dich!

 

Wie sie verlaufen, selbst neue Farben bilden und eine ganz eine Sturktur haben. Sie können sanft sein und kräftig, frech und ruhig, farbenfroh und monoton. Sie haben keine Grenzen und sind mit vielen anderen Materialien auf du und du. Du merkst schon, Aquarellfarben in allen Varianten sind meine große Liebe (selbst digital) – und heute verrate ich euch warum das so ist, und wie ich sie benutze.

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